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IoT-Sicherheit – so lassen sich Verluste in Millionenhöhe vermeiden
IoT-Sicherheit – so lassen sich Verluste in Millionenhöhe vermeiden
Time icon30 November 2018, 11:11 am

Weltweit besitzt durchschnittlich jeder Mensch drei Geräte, die sich mit dem Internet verbinden. Vermutlich wird sich diese Quote innerhalb von nur sieben Jahren auf zehn Geräte pro Person erhöhen. Ursache ist der rasante Fortschritt im Bereich Internet of Things (IoT) – vorausgesetzt, die hohen Sicherheitsprobleme lassen sich frühzeitig in den Griff bekommen.

Misslingt das, drohen hohe Verluste, wie die aktuelle Studie von Digicert Inc. belegt. Der US-amerikanische Anbieter für SSL-Zertifikate und Sicherheitslösungen hat dafür 700 Unternehmen in den USA, Deutschland, Japan, Frankreich und Großbritannien befragt. Die erfolgreichsten Sicherheitsstrategien wurden dabei ebenfalls ermittelt. 

 

Sicherheitslücken verursachten in nur zwei Jahren Verluste in zweistelliger Millionenhöhe 

91% der befragten Firmen werden in den kommenden zwei Jahren ihren Fokus auf IoT-Serviceleistungen legen. Die meisten beurteilen IoT-Security als größte Herausforderung. Dahinter stecken handfeste Gründe. Allein 25 % aller Unternehmen, die in den vergangenen zwei Jahren am stärksten von Cyberattacken betroffen waren, haben in diesem Zeitraum einen Verlust von 34 Mio. US-Dollar verkraften müssen. Der Betrag enthält neben direkten finanziellen Schäden auch die Folgen von Produktivitätseinbußen oder Imageverlusten.

Die Digicert-Studie belegt: Firmen, die auf hervorragende Sicherheitskonzepte verzichten, sind sechsmal so oft von Cyberattacken betroffen wie Unternehmen mit hoher Sicherheitsqualität. 

 

Oberste Priorität liegt auf Sicherheitslösungen – das sind die Best Practices 

Schon die ersten Entwicklerschritte für neue Anbieterleistungen sollten mit optimalen Sicherheitslösungen einher gehen. An vorderster Stelle stehen hier die Bereiche Datenverschlüsselung, Datenübermittlung, Update-Sicherheit, Schutz von softwarebasierten Sicherheitsschlüsseln sowie die Skalierung der Sicherheitsmaßnahmen.

Folgende Methoden haben sich laut Digicert-Studie als ideale Herangehensweisen erwiesen: Das Sicherheitsrisiko sollte regelmäßig überprüft und begutachtet werden, um Sicherheitslücken auszuschließen. Unverzichtbar ist außerdem die konsequente Verschlüsselung aller internen und übermittelten Daten. Authentifizierung muss das A und O sein – egal ob menschliche Nutzer oder Geräte einen Zugriff verlangen. Sicherzustellen ist außerdem die Datenintegrität aller Geräte. Last but not least sind solche Unternehmen bei der IoT-Sicherheit am erfolgreichsten, die ihre Security-Lösungen in die Hände professioneller Partner legen und ihnen die Skalierung überlassen.

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